Nach drei Jahren als Profi-Radsportler bei verschiedenen Continental-Mannschaften kehrt Stefan Heiny nun als Amateur zu seinem Heimverein, dem RVC Reute, zurück. Seit er in der Schülerklasse Radrennen fuhr, hatte er das Ziel, sein Geld mit dem Radsport zu verdienen. Das ist ihm als drittklassiger Fahrer nicht gelungen. Dennoch ist er mehr oder weniger zufrieden, Profi gewesen zu sein. "Es gehört für alles viel Glück", sagt er in Bezug auf einen Pro-Tour-Vertrag. Getragen hat er die Trikots der Teams Lamonta, Comnet Senges und Differdange. Außerdem erzählt der 25-jährige Student über die Bedingungen in Continental-Teams, die Sonderwünsche von Danilo Hondo, für den er Helferdienste leisten musste und auch über ein Rennen in Afrika, in dem er mit einer Pistole bedroht wurde. Thema ist außerdem die Nachwuchsarbeit des RVC Reute.